Zoology

Spezielle Zoologie Teil 2: Wirbel- oder Schädeltiere by Wilfried Westheide, Gunde Rieger

By Wilfried Westheide, Gunde Rieger

Auch der 2. Band der „Speziellen Zoologie" ?ber die Sch?del- oder Wirbeltiere (Craniota) liegt nun in zweiter Auflage vor. Ein gro?er Teil der Kapitel wurde von 37 Autoren ?berarbeitet, aktualisiert und mit einer Reihe neuer Abbildungen erg?nzt. Sie beschreiben die Vielfalt dieser Tiergruppe anhand von Bau, Funktion und Leistung ihrer Organsysteme und ordnen sie nach Gesichtspunkten der phylogenetischen Systematik und unter Einbeziehung der Ergebnisse molekularer Methoden. Die bew?hrte Gliederung in einen Allgemeinen Teil, der die Grundz?ge der company dieser Tiergruppe darstellt, und einen Speziellen Teil, der die einzelnen Untergruppen detailliert abhandelt, wurde beibehalten. F?r alle Taxa werden einzelne Arten vorgestellt, die phylogenetisch, ?kologisch, ethologisch oder wirtschaftlich besonders bedeutend sind. Dieses Lehrbuch ist gleichzeitig ein Nachschlagewerk, das Biologen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen einen fundierten ?berblick ?ber die Erscheinungsformen der Wirbeltiere gibt.

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Spezielle Zoologie Teil 2: Wirbel- oder Schädeltiere

Auch der 2. Band der „Speziellen Zoologie" ? ber die Sch? del- oder Wirbeltiere (Craniota) liegt nun in zweiter Auflage vor. Ein gro? er Teil der Kapitel wurde von 37 Autoren ? berarbeitet, aktualisiert und mit einer Reihe neuer Abbildungen erg? nzt. Sie beschreiben die Vielfalt dieser Tiergruppe anhand von Bau, Funktion und Leistung ihrer Organsysteme und ordnen sie nach Gesichtspunkten der phylogenetischen Systematik und unter Einbeziehung der Ergebnisse molekularer Methoden.

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412) entsprechen mit ihrer großen Formenvielfalt der jeweiligen Ernährungsbiologie ihrer Träger. Auch die plattenförmigen, mit einem ausgefransten medialen Rand versehenen Barten der Bartenwale sind umfangreiche Hornbildungen der Epidermis, in diesem Falle des Gaumens (Abb. 646). Krallen in sehr einfacher Form von hornigen Hülsen über den Endphalangen (sog. Primärkrallen) finden sich bei einigen Amphibien (Xenopus laevis). Die viel differenzierteren Krallen der Amnioten bestehen aus einer dorsal und lateral gelegenen, stärker verhornten Krallenplatte und einer weicheren ventralen Krallensohle.

Es sind die bei weitem kompliziertesten Keratingebilde. Herkömmlicherweise werden sie von Reptilienschuppen abgeleitet. Wie bei diesen beginnt ihre Entwicklung mit einer Vorwölbung des Coriums, die von einer verdickten Epidermis überzogen wird (Abb. 393A). Diese zapfenförmige vorgewachsene Federanlage senkt sich in das Integument ein und bildet den Federfollikel (Abb. 16, 393A). Im Inneren der Federanlage befindet sich der Bindegewebskern des Coriums, die Pulpa, die in der ausgereiften Feder als vertrockneter Rest, „Federseele“, in der sog.

Placodermi (S. 214, Abb. 202), waren mit kräftigen Knochenpanzern zumindest an Teilen ihres Körpers ausgerüstet. Die vielfältigen Hartsubstanzen im Integument der Schädeltiere gehen wie diese frühen Panzerbildungen auf die Fähigkeit des Coriums zur Bildung knöcherner Strukturen zurück. Für das Verständnis der Entstehung der verschiedenen Hartstrukturen im Integument der Craniota ermöglichen die sog. O d o n t o d e n eine modellhafte Vorstellung: Es sind sehr kleine, einfache, aus D e n t i n bestehende oberflächliche Hartstrukturen.

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